Dias und alte Fotos digitalisieren: Zahlen und Statistiken 2026
114 geprüfte Zahlen zum Digitalisieren von Dias, Negativen und Fotos: Preise, Auflösung, Backups, Markt und Haltbarkeit. Jede Zahl mit Quelle.
Von der Redaktion · Aktualisiert am
Diese Seite sammelt 114 geprüfte Zahlen rund ums Digitalisieren von Dias, Negativen und alten Fotos: Preise, Auflösung, Aufwand, Backups, Markt und Haltbarkeit. Jede Zahl ist mit ihrer Quelle verlinkt und wurde am 2. November 2026 dort nachgelesen. Eine Zahl fehlt bewusst: Wir haben keine Quelle gefunden, die zählt, wie viele Dias es im deutschsprachigen Raum gibt, und schätzen sie deshalb nicht.
Die wichtigsten Ergebnisse
- 500 Dias kosten je nach Anbieter rechnerisch rund 100 € bis 185 €, inklusive Versand und Lieferung, soweit genannt. Die 100 € beruhen auf der dm-Preisliste von Juli 2026.
- Die Unterschiede bei der Dateigröße sind groß: Für Rossmann werden 1.544 Pixel Breite berichtet, bei MEDIAFIX Standard+ ergeben sich rechnerisch rund 6.024 Pixel.
- Wer 1.000 Dias in Spitzenqualität selbst scannt, braucht bei 3 bis 6 Minuten pro Scan rechnerisch 50 bis 100 Stunden.
- 33 Prozent der Nutzer privater Computer oder Smartphones in Deutschland machten 2023 laut Bitkom gar keine Backups, und nur 18 Prozent wussten, wie man eines zurückspielt.
- Den digitalen Nachlass geregelt hatten 2025 laut Bitkom 32 Prozent der Internetnutzer in Deutschland, nach 40 Prozent im Jahr 2021.
- Digitalkameras lieferten die CIPA-Mitglieder 2025 weltweit noch 9.439 Tausend Stück aus, nach 121.463 Tausend im Spitzenjahr 2010.
- In Deutschland lebten 2025 laut Statistischem Bundesamt 19,3 Millionen Menschen ab 65 Jahren. Wie viele von ihnen Dias besitzen, erfasst keine Statistik.
Inhalt
- Was das Digitalisieren kostet
- Auflösung: wie groß die Dateien werden
- Selbst scannen: Zeit und Geräte
- Fotografieren heute
- Backups: wie Menschen ihre Dateien sichern
- Digitaler Nachlass
- Foto-Markt: Abzüge, Fotobücher, Kameras
- Wer betroffen ist: die Generation mit den Diakästen
- Haltbarkeit und Lagerung
- Geschichte des Dias
- So haben wir geprüft
- Quellen
Was das Digitalisieren kostet
Die Preise liegen nah beieinander. Staffeln, Grundgebühren und Versand entscheiden darüber, was am Ende auf der Rechnung steht.

Eigene Rechnung nach den Preislisten der Anbieter. Der dm-Wert beruht auf der Liste von Juli 2026.
- MEDIAFIX berechnet in der Stufe Standard+ bei bis zu 500 Dias 0,23 € pro Dia (Stand: November 2026). (Quelle: MEDIAFIX: Dias digitalisieren, 2026)
- Bei mehr als 2.500 Dias sinkt der Preis bei MEDIAFIX auf 0,14 € pro Dia (Stand: November 2026). (Quelle: MEDIAFIX: Dias digitalisieren, 2026)
- Die Stufe Premium mit 5.000 dpi kostet bei MEDIAFIX bis 500 Dias 0,28 € pro Dia (Stand: November 2026). (Quelle: MEDIAFIX: Preise und Leistungen, 2026)
- Ein Negativ kostet bei MEDIAFIX in Standard+ bis 500 Stück 0,27 € und damit mehr als ein Dia (Stand: November 2026). (Quelle: MEDIAFIX: Preise und Leistungen, 2026)
- Ein Papierfoto kostet bei MEDIAFIX in Standard+ bis 500 Stück 0,29 € (Stand: November 2026). (Quelle: MEDIAFIX: Preise und Leistungen, 2026)
- Für eine ganze Albumseite nennt MEDIAFIX bis 500 Seiten 0,89 € pro Seite (Stand: November 2026). (Quelle: MEDIAFIX: Preise und Leistungen, 2026)
- CEWE verlangt in Klassik-Qualität für bis zu 10 Scans einen Grundpreis von 14,99 € (Stand: November 2026). (Quelle: CEWE: Preise und Lieferzeiten Scan-Service, 2026)
- Ab 2.000 Scans kostet ein Dia bei CEWE in Klassik-Qualität 0,25 € (Stand: November 2026). (Quelle: CEWE: Preise und Lieferzeiten Scan-Service, 2026)
- Rossmann berechnet für den Scan eines gerahmten Dias laut Preisliste 0,25 € plus 3,95 € Grundgebühr pro Nachbestellung inklusive CD (Stand: November 2026). (Quelle: Rossmann Fotowelt: Preisliste analoge Fotos, 2026)
- dm nennt in seiner Preisliste von Juli 2026 für 51 bis 100 Dias oder Negativstreifen einen Komplettpreis von 19,95 €. (Quelle: dm: Preisliste analoger Fotoservice (Stand 07/2026))
- Digitalspezialist wirbt für gerahmte Dias mit 3.000 ppi mit einem Ab-Preis von 0,15 € pro Dia, zuzüglich Speichermedium und Versand (Aktion bis 22.11.2026). (Quelle: Digitalspezialist: Dias digitalisieren, 2026)
- MEDIADIG nennt für Dias einen Ab-Preis von 0,22 € und einen Mindestbestellwert von 59 € (Stand: Oktober 2026). (Quelle: MEDIADIG: Digitalisieren bei dm oder Rossmann, 2026)
- 500 Dias kosten bei MEDIAFIX Standard+ rechnerisch 139,97 €: 500 × 0,23 € = 115 €, dazu 9,99 € Download und 2 × 7,49 € Versand laut Preisliste. (Quelle: MEDIAFIX: Preise und Leistungen (eigene Rechnung), 2026)
- 500 Dias kosten bei CEWE in Klassik-Qualität rechnerisch 184,99 €: 500 × 0,35 € = 175 €, dazu 9,99 € Hin- und Rückversand. (Quelle: CEWE: Preisliste Scan-Service (eigene Rechnung), 2026)
- 500 Dias kosten bei Rossmann rechnerisch 128,95 €: 500 × 0,25 € = 125 €, dazu 3,95 € Grundgebühr. (Quelle: Rossmann Fotowelt: Preisliste (eigene Rechnung), 2026)
- 500 Dias kosten nach der dm-Preisliste von Juli 2026 rechnerisch 100,00 €: ab 201 Stück 500 × 0,20 €. (Quelle: dm: Preisliste analoger Fotoservice (eigene Rechnung, Stand 07/2026))
- Zwischen 501 und 1.500 Dias berechnet MEDIAFIX in Standard+ 0,19 € pro Dia (Stand: November 2026). (Quelle: MEDIAFIX: Dias digitalisieren, 2026)
- Für die Lieferung per Download nennt MEDIAFIX 9,99 € pro Auftrag (Stand: November 2026). (Quelle: MEDIAFIX: Preise und Leistungen, 2026)
- Ein USB-Stick mit 16 GB kostet bei MEDIAFIX 15,00 € (Stand: November 2026). (Quelle: MEDIAFIX: Preise und Leistungen, 2026)
- Der Mindestbestellwert liegt bei MEDIAFIX bei 15 € (Stand: November 2026). (Quelle: MEDIAFIX: Preise und Leistungen, 2026)
- Ab 100 Scans kostet ein Dia bei CEWE in Klassik-Qualität 0,39 € ab dem ersten Scan (Stand: November 2026). (Quelle: CEWE: Preise und Lieferzeiten Scan-Service, 2026)
- Ein Paket bis 5 kg kostet bei Digitalspezialist innerhalb Deutschlands 7,95 € Versand (Stand der Bedingungen: 10.02.2026). (Quelle: Digitalspezialist: Versand- und Zahlungsbedingungen, 2026)
- Für Negative und APS nennt MEDIADIG einen Ab-Preis von 0,27 € pro Negativ (Stand: Oktober 2026). (Quelle: MEDIADIG: Digitalisieren bei dm oder Rossmann, 2026)
- Für Papierfotos nennt MEDIADIG einen Ab-Preis von 0,24 € pro Foto (Stand: Oktober 2026). (Quelle: MEDIADIG: Digitalisieren bei dm oder Rossmann, 2026)
Den Preis für Ihre Menge zeigt der Preisrechner.
Auflösung: wie groß die Dateien werden
Bei der Dateigröße gehen die Anbieter weit auseinander: Zwischen Drogerie und Fachlabor liegt rund das Vierfache der Pixelbreite.

Pixelbreite laut den genannten Quellen. Die Anbieterwerte haben wir nicht nachgemessen.
- MEDIAFIX nennt für seine einfachste Stufe Standard+ bei Dias 4.250 dpi (Stand: November 2026). (Quelle: MEDIAFIX: Dias digitalisieren, 2026)
- Die höchste Stufe bei MEDIAFIX scannt Dias laut Anbieter mit 6.200 dpi (Stand: November 2026). (Quelle: MEDIAFIX: Dias digitalisieren, 2026)
- 4.250 dpi auf einem 36 mm breiten Kleinbilddia ergeben rechnerisch rund 6.024 Pixel Breite (4.250 × 36 ÷ 25,4). (Quelle: MEDIAFIX: Dias digitalisieren (eigene Rechnung), 2026)
- Papierfotos scannt MEDIAFIX in der Stufe Standard+ mit 600 dpi (Stand: November 2026). (Quelle: MEDIAFIX: Preise und Leistungen, 2026)
- CEWE liefert Dias in Klassik-Qualität mit 5.012 × 3.402 Pixeln (Stand: November 2026). (Quelle: CEWE: Dias digitalisieren, 2026)
- In Pro-Qualität nennt CEWE für Dias 7.228 × 4.819 Pixel (Stand: November 2026). (Quelle: CEWE: Dias digitalisieren, 2026)
- Negative liefert CEWE in Klassik-Qualität mit nur 1.840 × 1.232 Pixeln (Stand: November 2026). (Quelle: CEWE: Negativstreifen digitalisieren, 2026)
- In Pro-Qualität nennt CEWE für Negative 3.360 × 2.240 Pixel (Stand: November 2026). (Quelle: CEWE: Negativstreifen digitalisieren, 2026)
- Rossmann nennt keine Auflösung. Der Ratgeber grossvater.de gibt für Dias bei Rossmann 1.544 × 1.044 Pixel an. (Quelle: grossvater.de: Dias digitalisieren, 2026)
- Ein Erfahrungsbericht nennt für die Daten-CD von Rossmann bei Negativen im Jahr 2024 eine große Bildgröße von 1536 Pixel mal 1024 Pixel. (Quelle: fotografische.de: Film entwickeln lassen, 2024)
- Als häufige Standardauflösung bei Dia-Scans nannte ein dpa-Bericht 2021 einen Wert von 2700 dpi, das sind etwa 3800 mal 2500 Pixel. (Quelle: dpa bei t-online: Wie aus Dias Digitalfotos werden, 2021)
- Für 4K-Fernseher oder größere Abzüge riet Margit Hofgärtner von Chip.de im selben Bericht zu mindestens 3000 dpi. (Quelle: dpa bei t-online: Wie aus Dias Digitalfotos werden, 2021)
- Peter Nonhoff-Arps von c’t Fotografie empfahl dort eine hohe Auflösung von mindestens 4000 dpi. (Quelle: dpa bei t-online: Wie aus Dias Digitalfotos werden, 2021)
Was die Werte bedeuten, erklärt der Ratgeber Welche Auflösung für Dias?.
Selbst scannen: Zeit und Geräte
Geräte für zu Hause sind günstig, die eigentlichen Kosten sind die Stunden, die sie brauchen.

Niedrigste genannte Preise laut testberichte.de, billiger.de und PC-WELT.
- Für Spitzenergebnisse beim Einzelscan nannte c’t Fotografie 2021 zwischen drei und sechs Minuten pro Scan. (Quelle: dpa bei t-online: Wie aus Dias Digitalfotos werden, 2021)
- Bei 3 bis 6 Minuten pro Scan kosten 1.000 Dias rechnerisch 50 bis 100 Stunden Arbeit (1.000 × 3 ÷ 60 und 1.000 × 6 ÷ 60). (Quelle: dpa bei t-online (eigene Rechnung), 2021)
- Der Reflecta x33-Scan, ein einfaches Gerät mit Display, war im November 2026 ab 129,95 € erhältlich. (Quelle: testberichte.de: Reflecta x33-Scan, 2026)
- Der Reflecta x44-Scan mit 7-Zoll-Display war im November 2026 ab 162,00 € erhältlich. (Quelle: testberichte.de: Reflecta x44-Scan, 2026)
- Laut PC-WELT kostete der Kodak Slide N Scan mit 5-Zoll-Bildschirm im August 2026 ab 172 Euro. (Quelle: PC-WELT: Kodak Slide N Scan im Test, 2026)
- Der Kodak Slide N Scan löst laut PC-WELT mit 14 Megapixeln auf, die auf 22 Megapixel interpoliert werden. (Quelle: PC-WELT: Kodak Slide N Scan im Test, 2026)
- Beim Filmscanner Plustek OpticFilm 8200i SE nennt testberichte.de effektiv nur 3.250 ppi, obwohl das Datenblatt 7.200 dpi angibt. (Quelle: testberichte.de: Plustek OpticFilm 8200i SE, 2014)
- Der Plustek OpticFilm 8200i SE war im November 2026 ab 374,37 € erhältlich. (Quelle: testberichte.de: Plustek OpticFilm 8200i SE, 2026)
- Einen Reflecta DigitDia 7000 vermietet Scanexperte für 149,99 € pro Woche, Hin- und Rückversand in Deutschland inklusive (Stand: November 2026). (Quelle: Scanexperte: Diascanner mieten, 2026)
- Bei Medien Digital kostet die erste Mietwoche für den DigitDia evolution 189,00 € (Stand: November 2026). (Quelle: Medien Digital: Diascanner mieten, 2026)
- Verleih Notebook München nennt für den DigitDia 7000 einen Mietpreis von 179,00 € pro Woche (Stand: November 2026). (Quelle: Verleih Notebook München: Diascanner mieten, 2026)
- Der Kaiser Dia-Duplikator Digital zum Abfotografieren kostete bei Calumet zuletzt 73,90 €, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 99,00 €. (Quelle: Calumet: Kaiser Dia-Duplikator Digital, 2026)
- Der Flachbettscanner Canon CanoScan LiDE 400 für Papierfotos war im November 2026 ab 87,88 € erhältlich. (Quelle: testberichte.de: Canon CanoScan LiDE 400, 2026)
- Der Fotoscanner Epson FastFoto FF-680W mit automatischem Einzug war im November 2026 ab 487,90 € erhältlich. (Quelle: testberichte.de: Epson FastFoto FF-680W, 2026)
- Der Magazin-Scanner Reflecta DigitDia evolution war im November 2026 ab 1.839,00 € erhältlich. (Quelle: billiger.de: Reflecta DigitDia evolution, 2026)
Die Methoden vergleicht der Ratgeber Dias selbst digitalisieren, die Geräte der Diascanner-Vergleich.
Fotografieren heute
Fast jeder Haushalt hat heute ein Smartphone. Viele Aufnahmen werden gesichert, aber kaum noch angeschaut.

Werte aus verschiedenen Erhebungen von Destatis und Bitkom, nicht direkt vergleichbar.
- 95,7 % der privaten Haushalte in Deutschland verfügten zum Stand 1. Januar 2023 über ein Smartphone, so die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2023 des Statistischen Bundesamts. (Quelle: Statistisches Bundesamt: Ausstattung privater Haushalte mit Informations- und Kommunikationstechnik (EVS), 2023)
- Analoge Kameras verwenden im Urlaub nur noch 2 Prozent der Befragten, ergab 2023 eine repräsentative Bitkom-Umfrage unter 1.002 Personen ab 16 Jahren in Deutschland. (Quelle: Bitkom: Bei Urlaubsaufnahmen liegt das Smartphone vorne, 2023)
- An den CEWE-Fotostationen stammten im Dezember 2025 laut Unternehmen 9 von 10 ausgedruckten Fotos von Smartphones; die Angabe beschreibt CEWE-Bestellungen, nicht den Gesamtmarkt. (Quelle: CEWE: Geschäftsbericht 2025)
- Von den Bildern, die im Dezember 2025 über alle Bestellwege in die CEWE-Betriebe übertragen wurden, waren laut Unternehmen über 80 % mit dem Smartphone aufgenommen; die Angabe beschreibt CEWE-Bestellungen, nicht den Gesamtmarkt. (Quelle: CEWE: Geschäftsbericht 2025)
- 75 Prozent derjenigen, die mit dem Smartphone Fotos oder Videos machen, sichern diese extern, ergab 2022 eine repräsentative Bitkom-Umfrage unter 1.002 Personen ab 16 Jahren in Deutschland. (Quelle: Bitkom: Urlaubssouvenirs in der Datenwolke, 2022)
- 44 Prozent schauen sich die meisten ihrer Smartphone-Fotos oder -Videos später kaum noch an, ergab 2022 eine repräsentative Bitkom-Umfrage unter 1.002 Personen ab 16 Jahren in Deutschland. (Quelle: Bitkom: Smartphone-Aufnahmen geraten häufig in Vergessenheit, 2022)
Wie sich Papierfotos erfassen lassen, steht unter Fotos digitalisieren: lassen oder selbst scannen?.
Backups: wie Menschen ihre Dateien sichern
Viele sichern ihre Dateien nicht regelmäßig. Das gilt auch für frisch digitalisierte Familienfotos.

Bitkom-Umfrage von 2023 unter Nutzern privater Computer oder Smartphones.
- In einer Bitkom-Umfrage unter 1.186 Personen ab 16 Jahren in Deutschland, darunter 1.079 Nutzer privater Computer oder Smartphones, gaben 2023 33 Prozent dieser Nutzer an, überhaupt keine Backups zu verwenden. (Quelle: Bitkom: Ein Drittel verzichtet auf Backups, 2023)
- Regelmäßige Sicherheitskopien ihrer Daten machten 2023 laut Bitkom-Umfrage unter 1.186 Personen ab 16 Jahren in Deutschland nur 45 Prozent der Nutzer privater Computer oder Smartphones. (Quelle: Bitkom: Ein Drittel verzichtet auf Backups, 2023)
- Wegen eines fehlenden Backups hatten 20 Prozent der Nutzer privater Computer oder Smartphones in Deutschland schon einmal Daten verloren, so eine Bitkom-Umfrage von 2023 unter 1.186 Personen ab 16 Jahren. (Quelle: Bitkom: Ein Drittel verzichtet auf Backups, 2023)
- Wie sich Daten aus einem Backup wiederherstellen lassen, wussten 2023 laut Bitkom-Umfrage unter 1.186 Personen ab 16 Jahren in Deutschland, darunter 1.079 Nutzer privater Computer oder Smartphones, nur 18 Prozent. (Quelle: Bitkom: Ein Drittel verzichtet auf Backups, 2023)
- In der Bitkom-Umfrage von 2023 unter 1.186 Personen ab 16 Jahren in Deutschland speicherten 32 Prozent ihre Backups in der Cloud, 27 Prozent nutzten dafür lokale Medien wie externe Festplatten oder USB-Sticks. (Quelle: Bitkom: Ein Drittel verzichtet auf Backups, 2023)
- Regelmäßig Sicherheitskopien legten laut Cybersicherheitsmonitor 2026 von BSI und ProPK 21 % der Befragten an, die diese Schutzmaßnahme kennen (2023: 24 %), ermittelt in einer Online-Befragung im Januar 2026 unter 3.060 Personen ab 16 Jahren mit Internetzugang in Deutschland. (Quelle: BSI und ProPK: Cybersicherheitsmonitor 2026, Kurzbericht)
- Nie oder fast nie Sicherheitskopien erstellten 2025 in der Schweiz 37 % der Internetnutzenden der letzten zwölf Monate (2023: 35 %), wie die Erhebung Omnibus IKT des Bundesamts für Statistik bei 3000 Haushalten bzw. Personen zeigt. (Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS): Indikator Sicherheit im Internet, Tabelle Vorsichtsmassnahmen, 2025)
- Online-Speicherplatz, um Dateien zu speichern oder zu sichern, nutzten 2025 in der Schweiz 58 % der Bevölkerung von 15 bis 88 Jahren zu privaten Zwecken in den drei Monaten vor der BFS-Erhebung Omnibus IKT bei 3000 Haushalten bzw. Personen (2023: 55 %). (Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS): Internetnutzung in den Schweizer Haushalten 2025)
- Die annualisierte Ausfallrate der Festplatten im eigenen Bestand des Cloud-Anbieters Backblaze lag 2025 bei 1,36 % (2024: 1,55 %), ausgewertet über 344.196 Laufwerke; das sind Betriebsdaten eines einzelnen Anbieters und keine Zahl für Heimgeräte im deutschsprachigen Raum. (Quelle: Backblaze: Drive Stats for 2025)
- Von den Befragten, die ihre Daten sichern, nutzten 63 % ein Cloud-System als Hauptmethode, aber nur 11 % einen eigenen Cloud-Backup-Dienst, so eine Umfrage von The Harris Poll im Auftrag des Anbieters Backblaze im April 2024, nur USA, unter 2.058 Erwachsenen ab 18 Jahren, davon 1.877 mit eigenem Computer. (Quelle: Backblaze: 2024 State of the Backup)
Digitaler Nachlass
Nur eine Minderheit regelt, was mit ihren digitalen Daten geschieht, und der Anteil ist seit 2021 gesunken.

Bitkom-Umfragen 2021 bis 2025 zum digitalen Nachlass.
- Festgelegt, was nach dem eigenen Tod mit ihren digitalen Inhalten geschieht, hatten 2025 laut Bitkom-Umfrage unter 1.003 Personen ab 16 Jahren in Deutschland 32 Prozent der 917 befragten Internetnutzer: je 16 Prozent vollständig und teilweise. (Quelle: Bitkom: Digitales Erbe, Online-Zugänge nach dem Tod, 2025)
- Mit 40 Prozent der Internetnutzer in Deutschland erreichte der Anteil derer, die ihren digitalen Nachlass ganz oder teilweise geregelt haben, laut Bitkom 2021 den bisherigen Höchststand; 2023 waren es 37 Prozent. (Quelle: Bitkom: Digitales Erbe, Online-Zugänge nach dem Tod, 2021)
- Explizit keinen Zugriff anderer auf ihre digitalen Inhalte nach dem Tod wünschten 2025 laut Bitkom-Umfrage unter 1.003 Personen ab 16 Jahren in Deutschland 60 Prozent der Internetnutzer. (Quelle: Bitkom: Digitales Erbe, Online-Zugänge nach dem Tod, 2025)
- Von den Internetnutzern in Deutschland, die ihren digitalen Nachlass ganz oder teilweise geregelt haben, sicherten 33 Prozent den Hinterbliebenen den Zugriff auf Online-Speicher oder Cloud-Dienste, so die Bitkom-Umfrage von 2025 unter 1.003 Personen ab 16 Jahren. (Quelle: Bitkom: Digitales Erbe, Online-Zugänge nach dem Tod, 2025)
- Alle Zugänge und Passwörter für Hinterbliebene in einer Datei oder Notiz hinterlegt hatten 2025 laut Bitkom-Umfrage unter 1.003 Personen ab 16 Jahren in Deutschland 34 Prozent derjenigen, die ihr digitales Erbe ganz oder teilweise geregelt haben. (Quelle: Bitkom: Digitales Erbe, Online-Zugänge nach dem Tod, 2025)
- Keine oder nur teilweise Gedanken über ihren digitalen Nachlass hatten sich 66,1 % von 293 Fachkräften und Ehrenamtlichen ab 50 Jahren aus der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland gemacht (nicht repräsentative Online-Befragung, Mitte Dezember 2023 bis Mitte Februar 2024). (Quelle: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie (Springer): Digitaler Nachlass in der Hospiz- und Palliativversorgung, 2024)
- Von 3.042 Personen in der Schweiz, deren Nachlassregelungen das Beratungsunternehmen VZ VermögensZentrum 2025 unter seinen Kundinnen und Kunden auswertete, hatte nur 1 Prozent auch den digitalen Nachlass geregelt. (Quelle: VZ VermögensZentrum: Nachlass-Studie 2025)
Foto-Markt: Abzüge, Fotobücher, Kameras
Kameras sind deutlich seltener geworden, das Geschäft mit gedruckten Fotos läuft bei CEWE aber weiter.

CIPA-Statistik, weltweit, nur Mitgliedsunternehmen.
- 9.438.876 Digitalkameras lieferten die Mitgliedsunternehmen des japanischen Branchenverbands CIPA im Jahr 2025 weltweit aus. (Quelle: CIPA: Production, Shipment of Digital Still Camera, January-December 2025)
- Die weltweiten Digitalkamera-Auslieferungen der CIPA-Mitglieder erreichten 2025 mit 9.439 Tausend Stück nur 7,8 % des Höchstwerts von 121.463 Tausend Stück aus dem Jahr 2010 (Rechnung: 9.439 / 121.463 = 0,0777). (Quelle: CIPA: Total Shipments of Digital Still Cameras (Zeitreihe 1999-2025))
- 2.117.229 Digitalkameras lieferten die CIPA-Mitgliedsunternehmen im Jahr 2025 nach Europa aus; eine eigene Angabe für Deutschland, Österreich oder die Schweiz enthält die Statistik nicht. (Quelle: CIPA: Production, Shipment of Digital Still Camera, January-December 2025)
- 792 Tausend Filmkameras lieferten die CIPA-Mitglieder 2007 weltweit noch aus, gegenüber 36.671 Tausend im Jahr 1997; danach stellte der Verband diese Statistik ein. (Quelle: CIPA: Total Shipments of Film Cameras (Zeitreihe 1977-2008), 2007)
- 763 Tausend Digitalkameras wurden 2025 auf dem deutschen Konsumentenmarkt abgesetzt, nach 686 Tausend im Jahr 2024, laut Home Electronics Market Index von gfu und NIQ. (Quelle: gfu/NIQ: HEMIX Quartal 1-4/2025)
- 740 Euro kostete eine Digitalkamera auf dem deutschen Konsumentenmarkt 2025 im Durchschnitt, nach 829 Euro im Jahr 2024, laut Home Electronics Market Index von gfu und NIQ. (Quelle: gfu/NIQ: HEMIX Quartal 1-4/2025)
- Kameras waren in Deutschland im Jahr 2024 um 27,0 % teurer als im Jahr 2020, meldet das Statistische Bundesamt. (Quelle: Statistisches Bundesamt: Zahl der Woche Nr. 47 vom 18. November 2025, 2024)
- 6,32 Mio. Exemplare des CEWE FOTOBUCHS setzte CEWE im Jahr 2025 ab; die Zahl gilt für den gesamten Konzern, nicht nur für den deutschsprachigen Raum. (Quelle: CEWE: Geschäftsbericht 2025)
- 2,60 Mrd. Fotos setzte CEWE im Jahr 2025 über alle Produkte hinweg ab; die Zahl gilt für den gesamten Konzern, nicht für den Gesamtmarkt. (Quelle: CEWE: Geschäftsbericht 2025)
- 745,5 Mio. Euro Umsatz erzielte CEWE im Jahr 2025 mit dem Fotofinishing; die Zahl gilt für den gesamten Konzern, nicht für den Gesamtmarkt. (Quelle: CEWE: Geschäftsbericht 2025)
- 200 Milliarden Yen Umsatz meldet Fujifilm für instax-Produkte im Geschäftsjahr 2025, das im März 2026 endete; die Mitteilung schlüsselt den Wert nicht nach Ländern auf. (Quelle: Fujifilm: Fujifilm Reinforces Production Facilities for instax Films (20. Oktober 2026), 2025)
Wer Dias digitalisieren lässt, findet die Anbieter im Ratgeber Dias digitalisieren lassen.
Wer betroffen ist: die Generation mit den Diakästen
Keine Statistik zählt Dias. Die Zahlen zeigen nur, wie groß die Altersgruppen sind, in deren Zeit das Dia verbreitet war, und welche Geräte Haushalte haben.

Amtliche Zahlen zu Todesfällen 2025. Sie sagen nichts darüber, wer Dias besitzt.
- In Deutschland lebten 2025 laut Statistischem Bundesamt 19,3 Millionen Menschen ab 65 Jahren, das waren 23 % der Bevölkerung. (Quelle: Statistisches Bundesamt: Bevölkerung ab 65 Jahren, 2025)
- Zu den Hochbetagten ab 85 Jahren zählten in Deutschland 2025 laut Statistischem Bundesamt 3,2 Millionen Menschen. (Quelle: Statistisches Bundesamt: Bevölkerung ab 65 Jahren, 2025)
- In Deutschland starben 2025 laut Statistischem Bundesamt 1 006 600 Menschen. (Quelle: Statistisches Bundesamt: Sterbefälle und Lebenserwartung, 2025)
- In Österreich waren laut Statistik Austria zum 1. Januar 2025 20,2 % der Bevölkerung 65 Jahre oder älter. (Quelle: Statistik Austria: Österreich. Zahlen. Daten. Fakten 25/26, 2025)
- In Österreich starben 2025 laut Statistik Austria 87 902 Menschen. (Quelle: Statistik Austria: Demographische Merkmale von Gestorbenen, 2025)
- In der Schweiz lebten 2025 laut Bundesamt für Statistik nach provisorischen Zahlen 1 811 000 Personen ab 65 Jahren und damit erstmals mehr als unter 20-Jährige. (Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS): Bevölkerungsentwicklung 2025, provisorische Ergebnisse)
- In der Schweiz wurden 2025 laut den provisorischen Ergebnissen des Bundesamts für Statistik 71 700 Todesfälle registriert. (Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS): Bevölkerungsentwicklung 2025, provisorische Ergebnisse)
- In Deutschland hatten 2025 laut Statistischem Bundesamt 10 % der 65- bis 74-Jährigen das Internet noch nie genutzt. (Quelle: Statistisches Bundesamt: Zahl der Woche Nr. 09 vom 24. Februar 2026, 2025)
- In Österreich nutzten 2025 laut Statistik Austria 75,0 % der 65- bis 84-Jährigen in den drei Monaten vor der Befragung das Internet. (Quelle: Statistik Austria: Pressemitteilung Internetnutzung der Altersgruppe 65+ vom 23. Oktober 2025)
- In Deutschland verfügten 2024 laut Statistischem Bundesamt 67 % der privaten Haushalte über ein Smart-TV, über alle Altersgruppen hinweg. (Quelle: Statistisches Bundesamt: Ausstattung mit Gebrauchsgütern, 2024)
- Ein DVD- oder Blu-ray-Gerät hatten 2024 laut Statistischem Bundesamt noch 46,9 % der privaten Haushalte in Deutschland, nach 64,5 % im Jahr 2017. (Quelle: Destatis: Ausstattung mit Unterhaltungselektronik, 2024)
Haltbarkeit und Lagerung
Kälte und stabile Bedingungen sind entscheidend: Im Gefrierschrank änderten sich Dias nach über 30 Jahren kaum, im schwankenden Büroklima deutlich.

Abgelesen aus der Studie des dänischen Nationalmuseums. Im Gefrierschrank maß die Studie keine signifikanten Änderungen.
- Im dänischen Nationalmuseum zeigten 35-mm-Farbdias von 1992, die im Gefrierschrank bei -21 °C lagerten, bei der Nachmessung nach mehr als 30 Jahren fast keine Veränderungen. (Quelle: Color Culture and Science Journal: Silva et al., Stability of colour slides, 30 years of natural ageing, 2024)
- Bei unbehandelten Kodachrome-Dias von 1992 sank die optische Dichte des Magenta-Felds bis 2024 im Mittel um 0,06 am stabilsten Lagerort und um 0,30 in einem Büroraum mit stark schwankender Luftfeuchte und leichtem Lichteinfall; die Werte sind aus den Abbildungen der Studie abgelesen. (Quelle: Color Culture and Science Journal: Silva et al., Stability of colour slides, 30 years of natural ageing (Fig. 4, 5 und 7), 2024)
- Für Farbfilm auf Acetat- oder Polyesterträger, Dias nennt die Übersicht nicht eigens, bescheinigt das Image Permanence Institute kalter Lagerung (Ankerwert 40 °F bzw. 4 °C) bei höchstens 50 % relativer Luftfeuchte über 300 Jahre zufriedenstellende Bildstabilität. (Quelle: Image Permanence Institute: IPI Media Storage Quick Reference, 2009)
- Das Image Permanence Institute stuft Raumklima (Ankerwert 68 °F bzw. 20 °C) für Farbfilm auf Acetat- oder Polyesterträger als ungeeignet ein, weil es wahrscheinlich erhebliche Schäden verursacht; Dias nennt die Übersicht nicht eigens. (Quelle: Image Permanence Institute: IPI Media Storage Quick Reference, 2009)
- Der US National Park Service schrieb 1998 in seinem Leitfaden zu Farbfotografien, zu denen er auch Dias zählt, dass jede Absenkung der Lagertemperatur um 10 °F die Lebenserwartung von Farbbildern verdoppelt. (Quelle: National Park Service: Conserve O Gram 14/6, Caring for Color Photographs, 1998)
- Für archivierte Farbfotografien, zu denen er auch Dias zählt, riet der US National Park Service 1998, Bilder nicht länger als 30 Sekunden zu betrachten oder zu projizieren. (Quelle: National Park Service: Conserve O Gram 14/6, Caring for Color Photographs, 1998)
- Bei heutigem Farb-Kinofilm, nicht bei Dias, tritt laut der National Film Preservation Foundation bei Raumbedingungen in etwa 40 Jahren deutliches Ausbleichen ein (undatierte Seite, abgerufen im November 2026). (Quelle: National Film Preservation Foundation: Color Dye Fading, 2026)
- Für Kinofilm, nicht ausdrücklich für Dias, empfiehlt die Library of Congress eine kühle, stabile Lagerung bei 30 bis 50 % relativer Luftfeuchte (undatierte Seite, abgerufen im November 2026). (Quelle: Library of Congress: Care, Handling and Storage of Motion Picture Film, 2026)
- Von 15 im Jahr 2005 gekauften und künstlich gealterten beschreibbaren DVD-Produkten kamen in der 2007 berichteten Studie von NIST und Library of Congress sieben auf geschätzt mehr als 45 Jahre Lebensdauer bei Raumbedingungen, zwei auf weniger als 15 Jahre. (Quelle: NIST/Library of Congress: Optical Disc Longevity Study, Final Report, 2007)
Zu Rahmen und Glas lesen Sie den Ratgeber Gerahmte Dias und Glasdias digitalisieren.
Geschichte des Dias
Das Farbdia hielt sich rund 75 Jahre: von Kodachrome 1935 bis zur letzten Kodachrome-Rolle 2010.

Wichtige Daten der Dia-Geschichte. Die Zeitleiste ist nicht maßstabsgetreu.
- Kodak führte Kodachrome 1935 zunächst als 16-mm-Film für Bewegtbilder ein, 35-mm-Dias folgten 1936. (Quelle: Kodak: Milestones, 1935)
- Die Agfacolor-Umkehrfilme für Dias und Schmalfilm wurden laut filmportal.de 1936/1937 eingeführt. (Quelle: filmportal.de: Agfacolor, Geschichte eines Farbverfahrens, 1936)
- 1937 brachte Kodak mit dem Kodaslide seinen ersten Diaprojektor heraus, der jeweils ein Dia aufnahm. (Quelle: Kodak: Milestones, 1937)
- 1961 führte Kodak den ersten Projektor seiner Carousel-Reihe mit einem runden Magazin für 80 Dias ein. (Quelle: Kodak: Milestones, 1961)
- Am 26. September 2003 kündigte Kodak an, die Herstellung und den Verkauf von Diaprojektoren bis Juni 2004 einstellen zu wollen. (Quelle: Imaging Resource: Kodak to Stop Selling Slide Projectors, mit Volltext der Kodak-Pressemitteilung, 2003)
- 2009 nahm Kodak den Farbfilm Kodachrome nach 74 Jahren vom Markt. (Quelle: Kodak: Milestones, 2009)
- Kodachrome machte laut Kodaks Pressemitteilung vom 22. Juni 2009 nur noch einen Bruchteil von einem Prozent der gesamten Verkäufe von Kodak-Filmen für die Stillfotografie aus. (Quelle: Imaging Resource: Volltext der Kodak-Pressemitteilung zum Ende von Kodachrome, 2009)
- Am 30. Dezember 2010 nahm Dwayne’s Photo in Parsons, Kansas, laut dem Lawrence Journal-World das letzte Kodachrome-Labor der Welt, die letzte Rolle Kodachrome an. (Quelle: Lawrence Journal-World: Behind the Lens, Kodachrome fades into memory, 2010)
So haben wir geprüft
Wir nehmen Zahlen möglichst direkt von der Stelle, die sie erhoben hat: Statistikämter, Behörden, Verbände, Studien, Geschäftsberichte und die Preislisten der Anbieter. Jede Quelle wurde geöffnet und die Zahl auf der Seite gefunden. Danach haben wir jeden Satz mit der Quelle verglichen: dieselbe Gruppe, dieselbe Einheit, dasselbe Jahr. Einige Tabellen und Grafiken in PDF-Dateien wurden am Bildschirm abgelesen, zum Beispiel die Dichtewerte der dänischen Studie. Die CEWE-Preisliste lädt erst im Browser und wurde dort gelesen.
Was Sie beachten sollten. Mit „rechnerisch“ gekennzeichnete Werte sind unsere eigene Rechnung, die Formel steht im Satz. Die dm-Preise stammen aus der Preisliste von Juli 2026, und im Markt gilt der Aushang. Die Auflösung bei dm und Rossmann nennen die Anbieter nicht, die Werte stammen aus Erfahrungsberichten. Testberichte.de und ähnliche Seiten fassen Fachtests und Händlerpreise zusammen, Preise dort ändern sich täglich. Angaben von Unternehmen wie CEWE, Fujifilm, Backblaze oder dem VZ VermögensZentrum beschreiben deren eigenes Geschäft oder deren eigene Stichprobe, nicht den Gesamtmarkt.
Scheinbare Widersprüche. Bitkom meldete 2023, dass 45 Prozent regelmäßig sichern, der Cybersicherheitsmonitor 2026 von BSI und ProPK nennt 21 %. Die Zahlen stammen aus verschiedenen Befragungen mit anderer Fragestellung und anderer Grundgesamtheit und lassen sich nicht direkt vergleichen. Zur Haltbarkeit gibt es wenig Daten speziell zu Dias, einige Quellen behandeln Kinofilm oder Farbfilm allgemein. Das steht dann im jeweiligen Satz.
Was fehlt. Keine Quelle zählt die Dias in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Eigene Testaufträge bei Anbietern haben wir noch nicht abgeschlossen, die Qualitätsangaben der Anbieter sind deshalb nicht von uns nachgemessen. Wir aktualisieren diese Seite vierteljährlich.
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Quellen
- MEDIAFIX: Dias digitalisieren
- MEDIAFIX: Preise und Leistungen
- CEWE: Preise und Lieferzeiten Scan-Service
- Rossmann Fotowelt: Preisliste analoge Fotos
- dm: Preisliste analoger Fotoservice (Stand 07/2026)
- Digitalspezialist: Dias digitalisieren
- MEDIADIG: Digitalisieren bei dm oder Rossmann
- Digitalspezialist: Versand- und Zahlungsbedingungen
- CEWE: Dias digitalisieren
- CEWE: Negativstreifen digitalisieren
- grossvater.de: Dias digitalisieren
- fotografische.de: Film entwickeln lassen
- dpa bei t-online: Wie aus Dias Digitalfotos werden
- testberichte.de: Reflecta x33-Scan
- testberichte.de: Reflecta x44-Scan
- PC-WELT: Kodak Slide N Scan im Test
- testberichte.de: Plustek OpticFilm 8200i SE
- Scanexperte: Diascanner mieten
- Medien Digital: Diascanner mieten
- Verleih Notebook München: Diascanner mieten
- Calumet: Kaiser Dia-Duplikator Digital
- testberichte.de: Canon CanoScan LiDE 400
- testberichte.de: Epson FastFoto FF-680W
- billiger.de: Reflecta DigitDia evolution
- Statistisches Bundesamt: Ausstattung privater Haushalte mit Informations- und Kommunikationstechnik (EVS)
- Bitkom: Bei Urlaubsaufnahmen liegt das Smartphone vorne
- CEWE: Geschäftsbericht 2025
- Bitkom: Urlaubssouvenirs in der Datenwolke
- Bitkom: Smartphone-Aufnahmen geraten häufig in Vergessenheit
- Bitkom: Ein Drittel verzichtet auf Backups
- BSI und ProPK: Cybersicherheitsmonitor 2026, Kurzbericht
- Bundesamt für Statistik (BFS): Indikator Sicherheit im Internet, Tabelle Vorsichtsmassnahmen
- Bundesamt für Statistik (BFS): Internetnutzung in den Schweizer Haushalten 2025
- Backblaze: Drive Stats for 2025
- Backblaze: 2024 State of the Backup
- Bitkom: Digitales Erbe, Online-Zugänge nach dem Tod
- Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie (Springer): Digitaler Nachlass in der Hospiz- und Palliativversorgung
- VZ VermögensZentrum: Nachlass-Studie 2025
- CIPA: Production, Shipment of Digital Still Camera, January-December 2025
- CIPA: Total Shipments of Digital Still Cameras (Zeitreihe 1999-2025)
- CIPA: Total Shipments of Film Cameras (Zeitreihe 1977-2008)
- gfu/NIQ: HEMIX Quartal 1-4/2025
- Statistisches Bundesamt: Zahl der Woche Nr. 47 vom 18. November 2025
- Fujifilm: Fujifilm Reinforces Production Facilities for instax Films (20. Oktober 2026)
- Statistisches Bundesamt: Bevölkerung ab 65 Jahren
- Statistisches Bundesamt: Sterbefälle und Lebenserwartung
- Statistik Austria: Österreich. Zahlen. Daten. Fakten 25/26
- Statistik Austria: Demographische Merkmale von Gestorbenen
- Bundesamt für Statistik (BFS): Bevölkerungsentwicklung 2025, provisorische Ergebnisse
- Statistisches Bundesamt: Zahl der Woche Nr. 09 vom 24. Februar 2026
- Statistik Austria: Pressemitteilung Internetnutzung der Altersgruppe 65+ vom 23. Oktober 2025
- Statistisches Bundesamt: Ausstattung mit Gebrauchsgütern
- Destatis: Ausstattung mit Unterhaltungselektronik
- Color Culture and Science Journal: Silva et al., Stability of colour slides, 30 years of natural ageing
- Color Culture and Science Journal: Silva et al., Stability of colour slides, 30 years of natural ageing (Fig. 4, 5 und 7)
- Image Permanence Institute: IPI Media Storage Quick Reference
- National Park Service: Conserve O Gram 14/6, Caring for Color Photographs
- National Film Preservation Foundation: Color Dye Fading
- Library of Congress: Care, Handling and Storage of Motion Picture Film
- NIST/Library of Congress: Optical Disc Longevity Study, Final Report
- Kodak: Milestones
- filmportal.de: Agfacolor, Geschichte eines Farbverfahrens
- Imaging Resource: Kodak to Stop Selling Slide Projectors, mit Volltext der Kodak-Pressemitteilung
- Imaging Resource: Volltext der Kodak-Pressemitteilung zum Ende von Kodachrome
- Lawrence Journal-World: Behind the Lens, Kodachrome fades into memory